CHINUKI I Süßes oder Saures - Chinuki Kindermahlzeiten

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Süßes oder Saures? Warum Kinder nur Ersteres wollen

Süßes oder Saures? Warum Kinder nur Ersteres wollen

Versuchen Sie mal ihrem Kind zu vermitteln, dass Rosenkohl besser schmeckt als Schokolade. Dieses Experiment wird wahrscheinlich ohne Erfolg enden, doch warum?

In der Tat scheint es sich in den Essensvorlieben der Kinderwelt vor allem um eines zu drehen: Süßigkeiten. Und zwar je süßer, desto besser. Jedoch kommt dies nicht von Ungefähr: es scheint verschiedene wissenschaftlich erwiesene Gründe für die süßen Vorlieben zu geben.

Aber um diese Gründe zu verstehen, müssen wir erst einmal ganz von Vorne anfangen. Vor langer Zeit als volle Supermarktregale und Chinuki noch inexistent waren, der Steinzeit, stellten Jäger und Sammler die Nahrungsmittelversorgung sicher. In diesem Vorgang war vor Allem die Unterscheidung von sicheren und giftigen Lebensmitteln überlebenswichtig. Für die Unterscheidung gab es neben der Farbe vor allem einen wichtigen Hinweis, nämlich den süßen Geschmack. War das Produkt süß, so wies es auf eine sichere Nahrungsquelle hin. Ein säuerlicher Geschmack hingegen, deutete auf ein giftiges Produkt und wurde als Warnung wahrgenommen.

Nun sind wir zwar keine Sammler mehr und befinden uns im Jahr 2022, jedoch werden Kinder noch immer mit denselben genetischen Anlagen geboren. Daher wissen sie instinktiv, dass süß sicher und energiereich ist, aber müssen erst noch lernen, dass andere Lebensmittel auch als sicher und lecker empfunden werden können.

Des Weiteren weisen Kinder besonders in der Wachstumsphase, einen hohen Energieverbrauch auf. Wissenschaftler konnten besonders in der schnellen Wachstumsphase der Kinder den Heißhunger auf Zucker auf den hohen Spiegel eines Biomarkers zurückführen. Dieser bestimmt spezifischer körperliche Eigenschaften die Kindern signalisieren, dass sie möglichst schnell eine hohe Energiezufuhr benötigten. Eine, an die man am einfachsten durch reinen Zucker- und Süßigkeiten Konsum kommt.

Jedoch darf nicht vergessen werden, dass es in der Steinzeit weder Schokolade noch Lollipops gab und somit Energiequellen meist von Obst stammten. Außerdem kommt man heutzutage viel einfacher und öfter an das süße Gold als damals. Der Konsum an Süßem ist daher drastisch gestiegen, was auf langer Sicht gefährlich für die Gesundheit der Kinder ist und zu ernsthaften Erkrankungen führen kann.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass Kinder nur das verlangen, was sie kennen. Daher ist es sinnvoll Kindern schon in jungem Alter Obst anstelle von Süßigkeiten zu geben. Dieses kann das Verlangen nach Süßem zwar stillen, ist aber, wenn es nicht im Übermaß konsumiert wird, nicht von den selben Langzeitschäden gekennzeichnet wie Süßigkeiten. Noch dazu ist es sinnvoll, schon früh mit Kindern über den moderaten Umgang mit Süßigkeiten zu reden, damit sie keine ungesunden Angewohnheiten entwickeln.

Aber machen wir uns nichts vor, ein Leben ganz ohne Süßigkeiten macht doch auch keinen Spaß, das eine oder andere Stück Schokolade muss schon genehmigt sein!

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