Grillen, Chillen und Hunger Stillen! - Chinuki Kindermahlzeiten

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Grillen, Chillen und Hunger Stillen!

Grillen, Chillen und Hunger Stillen!

Die Geschichte des Grillens

 

Die Geschichte des Grillens lässt sich bis auf die Anfänge des menschlichen Umgangs mit Feuer zurückverfolgen. Tatsächlich gelang es dem Menschen vor 32 000 Jahren, Feuer zu beherrschen und zu kontrollieren, und er begann sein Fleisch über den heißen Flammen zu braten. Die gekochte Version erwies sich als schmackhafter und die neue Garmethode, die keine weiteren Kochutensilien erforderte, wurde Teil des täglichen Gebrauchs. Außerdem lieferte die gekochte Variante mehr Energie, da der Verdauungsprozess weniger anstrengend für den Darm war und weniger Zeit in Anspruch nahm. Daher ist es wahrscheinlich, dass die schnelle Entwicklung des menschlichen Gehirns hauptsächlich auf die Erfindung des Kochens von Fleisch über dem Feuer zurückzuführen ist.

Die Tradition Fleisch über dem Feuer zuzubereiten, hat sich überall auf der Welt gleichzeitig entwickelt, wobei sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Techniken und Traditionen herauskristallisiert haben. Während man in Argentinien das Fleisch vorzugsweise auf Holzstöcke oder in Frankreich auf heiße Steine legte, zogen es andere Zivilisationen vor, Löcher zu graben, in denen sie ein Feuer entfachten, über dem sie ihre Beute aufhängten. Die alten Römer erfanden schon den Grillrost. Wahrscheinlich haben wir von den Römern sogar das deutsche Wort "Grillen" abgeleitet, das sich auf das Wort "craticulum" zurückführen lässt, was soviel wie " kleiner Rost" bedeutet. Nicht nur die Techniken haben sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt, auch das zubereitete Fleisch unterschied sich von Volk zu Volk. Während in Amerika Bisons und Elche bevorzugt wurden, betrachteten die Ägypter Hyänen und Krokodile, und Afrikaner Nashörner als reine Delikatessen. Eine traditionellere Art des Grillens entwickelte sich jedoch im späteren Mittelalter, in dem auch die erste Thüringer Bratwurst erfunden wurde. Allerdings war Grillen kein billiges Vergnügen, denn Fleisch war teuer und teures Fett direkt ins Feuer tropfen zu lassen, war ein Luxus. Grillen war also eine Kochmethode, die der Oberschicht vorbehalten war.

Der große Erfolg des Grillens als traditionelle und alltägliche Praxis kam erst in den 1950er Jahren. Wie so viele andere Trends wurde auch diese Zubereitungsart von den Amerikanern übernommen. So erfand George Stephen 1951 als Erster den Kugelgrill und war der Gründer der bis heute bekannten Marke Weber. Mit seiner Erfindung ermöglichte er ein transportables Grillgerät und erfand eine neue Technik des indirekten Grillens. Der Zeitpunkt der Erfindung erfolgte zeitgleich mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit und so entdeckten die Deutschen ebenfalls ihre Freude am Grillen. Seitdem sind Grills in allen Formen - von elektrisch über Holz bis hin zu Gas - ein Muss in der deutschen Kultur und sobald die Tage heißer werden, kann das um die Wette Grillen beginnen.

Doch jeden Sommer immer wieder dieselben Klassiker sind langweilig. Daher stellen wir Ihnen hier eine leckere und abwechslungsreiche Alternative für Ihren perfekten Grill-Sommer vor!

 

Die Grill-Pizza:

 

Für alle Pizzaliebhaber ist dieses Rezept auf jeden Fall einen Versuch wert! Alles, was man braucht, sind die richtigen Zutaten und einen Grill mit Deckel.

Der Teig wird wie folgt zubereitet: Lösen Sie 1 Würfel frische Hefe mit 1 Prise Zucker in 200 ml Wasser auf. Mischen Sie zunächst 500 g Weizenmehl und 1 Prise Salz und geben Sie 1 Esslöffel Olivenöl sowie die Wasser-Hefe-Mischung hinzu. Die Mischung zu einem glatten Teig kneten und bei Zimmertemperatur etwa 30 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Nochmals kurz durchkneten und erneut gehen lassen.

Während der Teig ruht, kann die Sauce zubereitet werden. 1 große Dose Dosentomaten durch ein Sieb gießen und den Saft auffangen. Die Tomaten zum Saft geben und die Zutaten pürieren oder mixen, bis ein grobes Püree entsteht. Zu dem Püree geben Sie 1 EL Tomatenmark, 1 EL getrockneten Oregano, 1 EL Basilikumgewürz, 1 TL Zucker und 1 Prise Salz.

Nun kann der Belag nach Belieben ausgewählt, geschnitten und zubereitet werden.

Anschließend wird der Teig in 5 Stücke geteilt und auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausgerollt. Der ausgerollte Teig muss nun auf den Grill gelegt werden und der Deckel muss sofort geschlossen werden. Nach 1-2 Minuten wird der Teig gewendet und mit den gewünschten Zutaten direkt auf dem Grill belegt. Den Deckel wieder schließen und weitere 2-3 Minuten backen, bis die Pizza knusprig ist. Wem nach einem Nachttisch ist kann die Pizza auch mit Schokolade, Nussnugatcreme oder Früchten belegen. Guten Appetit!

 

 

 

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