Chinuki| Folgen einer zuckerreichen Ernährung - Chinuki Kindermahlzeiten

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Folgen einer zuckerreichen Ernährung

Folgen einer zuckerreichen Ernährung

Wir alle lieben es zu naschen und am liebsten natürlich Süßigkeiten. Wir benutzen sie, um uns oder unsere Kinder zu belohnen und kann von daher durchaus als Genussmittel bezeichnet werden. An diesem Verhalten ist auch grundsätzlich nichts auszusetzen, jedoch fällt uns häufig nicht auf, in wie vielen Produkten Zucker zu finden ist und wie gefährlich eine stark gezuckerte Ernährung auf Dauer sein kann. Bekannte Folgen von Zucker sind zum Beispiel Karies, eine Verschlechterung des Hautbildes oder Fettleibigkeit und die damit verbundene psychische Belastung durch Hänseleien und dem Unwohlsein im eigenen Körper. Weniger bekannt ist, dass Zucker auch die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringt, was zum Beispiel zu einer Schwächung des Immunsystems führen kann, was einen neben den direkten Folgen des Zuckerkonsums auch anfällig für andere Krankheiten macht.
Gerade in der Kindheit ist es wichtig eine ausgewogene Ernährung beizubehalten, da diese durch die schnelle Entwicklung der Kinder eine immense Auswirkung auf die spätere Gesundheit hat. So kann eine gesunde Ernährung zum Beispiel Diabetes Typ 2 vorbeugen und auch das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung verringern. Zudem vermuten Wissenschaftler, dass eine fette und zuckerreiche Ernährung in der Kindheit das generelle Suchtpotenzial erheblich steigert. Dies könnte beispielsweise zu einem höheren Alkoholkonsum in der Jugend führen. Diese neuen Ergebnisse lassen vermuten, dass man Sucht erlernen kann oder vielmehr die Kontrolle verlernt, was wiederum die Wichtigkeit einer ausgewogenen und gesunden Ernährung während der Kindheit hervorhebt. Zumal ist bekannt, dass eine gesunde Ernährung nicht nur Krankheiten vorbeugt, sondern sogar zu einem gesteigerten Wohlbefinden führen kann. So beeinflussen zum Beispiel bestimmte Gemüsesorten, Bananen oder auch Nüsse die Verarbeitungsprozesse im Gehirn und tragen zu einer Ausschüttung von Glückshormonen bei. Dies zeigt einen erheblichen Unterschied zu einer ungesunden Ernährung, welche eher durch Stimmungsschwankungen, Unruhen und Konzentrationsproblemen widergespiegelt wird.
Im Allgemeinen wird gesagt, dass Kinder um die sechs Teelöffel Zucker am Tag ohne Bedenken konsumieren können und Erwachsene um die zwölf Löffel. Dies ist selbstverständlich nur eine ungefähre Angabe und kann von Person zu Person und von Tag zu Tag variieren. Wichtig zu beachten ist dabei jedoch, dass Zucker nicht nur in Süßigkeiten und Nachtischen vorhanden ist, sondern auch in vielen chemisch produzierten Lebensmitteln, Früchten und vielen weiteren Produkten. So besorgniserregend diese Tatsachen jedoch auch sind, besteht normalerweise kein Grund zur Sorge, wenn man sich an die grundlegenden Ernährungsratschläge hält und alles in Maßen konsumiert. Von daher muss man es sich nicht nehmen lassen hier und da mal was zu naschen.

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